Aus unserer Forschungsarbeit


Schuldenentwicklung der OÖ. Statutarstädte als Gefahr für den Wirtschaftsstandort OÖ

Neben Bund und Ländern sind die Städte und Gemeinden enorm wichtige Träger von Investitionen. Die Budgetentwicklung der Städte ist daher für den Wirtschaftsstandort Oberösterreich von großer Bedeutung. Daher wurde Prof. Schneider beauftragt, die Entwicklung bei den Statutarstädten näher zu untersuchen.
Generell zeigt sich, dass die Schuldenentwicklung der Städte besorgniserregend ist wobei die Entwicklung in Wels in den letzten Jahren mit einer Steigerung von 2005 auf 2012 um 400 Prozent dramatisch ist. Dazu kommt, dass die Städte viele ihrer Aufgaben in eigene Gesellschaften ausgelagert...

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Möglichkeiten zur Entschuldung von Österreich und Oberösterreich

Obwohl sich der öffentliche Schuldenstand in Österreich seit dem Jahr 2000 kaum verändert hat und zuletzt mit 72,2% nur unwesentlich über dem Niveau des Jahres 2000 lag, hinterlässt die aktuelle Wirtschafts- und Finanzkrise seit dem Jahr 2009 ihre Spuren auch in den öffentlichen Haushalten.
So stiegen beginnend mit dem Jahr 2009 nicht nur die öffentlichen Defizite – sowohl auf Ebene des Staates als auch auf Ebene der nachgelagerten Gebietskörperschaften – stark an, sondern auch die öffentliche Verschuldung, die im Jahr 2008 noch 63,8% betrug. Ebenso drehte der Primärsaldo mit dem...

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Marktwirtschaft und Privatisierung in den Augen der OÖ. Bevölkerung

Die Soziale Marktwirtschaft war in den letzten Jahrzehnten ein Garant für steigenden Wohlstand. Derzeit besteht manchmal der Eindruck, dass eine gelenkte Staatswirtschaft wie zB in China einer demokratischen Marktwirtschaft überlegen ist. Wir haben daher das Meinungsforschungsinstitut IMAS ersucht zu erheben, in wie weit die Oberösterreichische Bevölkerung dem System Marktwirtschaft vertraut und auch eine Lösung der derzeitigen Krise zutraut.

In Europa ist die Sanierung der Budges ein zentrales Thema in fast allen Mitgliedsländern. Österreich und Oberösterreich mussten sich auf Grund der...

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Marktwirtschaft ade? Konsumenten wollen Wettbewerb!

Untersucht wurde anhand ausgewählter staatlicher Regulierungsmaßnahmen ob sich unser Wirtschaftssystem durch diese Maßnahmen von der Marktwirtschaft entfernt. Der Fokus lag dabei auf der ökonomischen Würdigung der einzelnen Maßnahmen sowie auf der Diskussion über alternative Lösungsansätze.

Die Arbeit zeigt anhand der untersuchten Regulierungsmaßnahmen, dass diskretionäre Eingriffe in Form von Einzelmaßnahmen in das Wirtschaftsgeschehen zu überwiegen scheinen, was aus mehrerlei Hinsicht als bedenklich eingestuft wird.

 

 

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Effizienz- und Einsparpotential durch Gemeindekooperationen in Oberösterreich

Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit der Problematik der oberösterreichischen Gemeinden und den Möglichkeiten ihren finanziellen Handlungsspielraum wieder zu vergrößern.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Gemeinden alleine auf der Ausgabenseite ein hohes Potenzial an Einsparmöglichkeiten haben. Bestehende Kooperationen in Oberösterreich haben gezeigt, dass die Gemeinden es auf verschiedenste Weisen schaffen können, die Ausgaben nicht nur kurzfristig sondern auf lange Sicht zu reduzieren und ihre Arbeit effizienter zu gestalten.

 

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Sozialkonto: Eine Gegenüberstellung von Einnahmen und Ausgaben in ausgewählten Sozialbereichen auf Bundesländerebene

Die Untersuchung beschäftigt sich mit den Einnahmen und Ausgaben im Sozialbereich auf Bundesländerebene und wertet diese in zentralen Bereichen auf Basis diverser Normierungen im Sinne von „Sozialkontos der Bundesländer“ aus. Im Fokus steht dabei das Bundesland Oberösterreich, welches jeweils mit den anderen Bundesländern verglichen wird.

Durchgeführt wurde die Studie von Univ.-Prof. Dr. Friedrich Schneider, Johannes Kepler Universität Linz im Auftrag des IWS.

Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Oberösterreich im gesamten Bereich der
Sozialausgaben keineswegs eine Spitzenstellung, sondern...

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Transferkonto: Was zahlt Oberösterreich an den Bund und was kommt zurück: Eine beträchtliche Schieflage

Gegenstand der Studie war die Ermittlung des „örtlichen“ Steueraufkommens des Bundeslandes Oberösterreichs (sowie der übrigen Bundesländer) und die Gegenüberstellung dieser Steuer-Leistungen mit den Zahlungen aus dem Finanz-Ausgleich an das Land und die Gemeinden.

Durchgeführt wurde die Studie von Univ.-Prof. Dr. Friedrich Schneider und
Mag. Michael Holzberger, Johannes Kepleruniversität Linz im Auftrag des IWS.

Ergebnis der Studie ist, dass Oberösterreich unter den neun Bundesländern zu den stärksten Nettozahlern zählt. Won einem Steuer-Euro nach Wien kommen nur 46 Cent zurück nach...

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Benchmarking Oberösterreich

Ziel der Studie war ein ökonomischer Stärken-/Schwächenvergleich der Region Oberösterreich mit den österreichischen Bundesländern (exkl. Wien) und mit 15 anderen europäischen Regionen.

Durchgeführt wurde die Studie von Univ.-Prof. Dr. Friedrich Schneider und Mag. Michael Holzberger von der Johannes Kepler Universität Linz im Auftrag des IWS.

Oberösterreich schneidet vor allem im nationalen aber auch im europäischen Regionenvergleich sehr gut ab. Hervorstechend sind im nationalen Bundesländervergleich vor allem die niedrigen Arbeitslosen-Quoten, ein sehr F&E-intensiver Unternehmenssektor...

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So bewertet die Bevölkerung den Wirtschaftsstandort Oberösterreich

Ziel der OÖ Wirtschaftsstandort-Studie war die Auslotung der Einstellung und Stimmungslage der oberösterreichischen Bevölkerung in Bezug auf den Wirtschaftsstandort Oberösterreich.

Durchgeführt wurde die Studie vom Markt- und Meinungs-forschungsinstitut IMAS International im Auftrag des IWS.

500 Oberösterreicher wurden in der Zeit vom 24. - 27. März 2009 in Form eines computergestützten Telefoninterviews befragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die OÖ-Gesamtbevölkerung.

Erkenntnis: Die Oberösterreicher sind durchaus von der Wirtschaftskraft des eigenen Bundeslandes überzeugt

 

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